Dan Brown: Inferno

Dan Brown: Inferno 

Der amerikanische Symbologe Robert Langdon erwacht in einem Krankenhaus, aber nicht in seiner Heimat, den USA – sondern weit ab in Florenz. Jegliche Erinnerung fehlt ihm. Er rekonstruiert die vorangegangenen Stunden und so setzt sich erst nach und nach ein Puzzle zusammen.

Wichtigstes Element in diesem Roman ist Dantes „Inferno“ als Teil seiner „Göttliche Komödie“, natürlich wieder mit vielen zu entschlüsselnde Symbolen. An seiner Seite hat Robert Langdon wieder eine sehr intelligente Assistentin, diesmal die Ärztin Sienna Brooks, die ihm behilflich ist, aber auch immer wieder neue Fragen aufwirft und selbst Rätsel in sich birgt. Eine Geheimorganisation trachtet den beiden nach dem Leben, um zu verhindern, dass diese die versteckten Hinweise in Dantes Werk entschlüsseln. Und so beginnt eine Hetzjagd durch Florenz und halb Europa.

Schön beschrieben werden die Straßen und Sehenswürdigkeiten von Florenz und Venedig – einem Reiseführer gleich.

Gerne recherchiert man dabei den ein oder anderen Ort des Geschehens oder auch die angeführten Bilder und Bücher.

Dan Brown selbst sagt: „Obwohl ich Dantes INFERNO als Student gelesen habe, ist mir erst bei meinen Recherchen in Florenz aufgefallen, welch enormen Einfluss sein Werk auf unsere Zeit hat. Und ich freue mich, die Leser erneut in das Reich der Verschlüsselungen, Codes, Symbole und Geheimnisse zu führen.“

Dan-Brown-Fans bereitet das Lesen dieses Buches sicherlich unheimlich viel Vergnügen.

Sie finden dieses Buch mit 688 Seiten in unserem Regal bei den Romanen unter „BROW“.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Ihre Tanja Hofmann

Zuletzt aktualisiert: 02 März 2015
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